#041 - Ziele definieren, erfolgreich ankommen - Teil 3

Shownotes

Der Motor, der Dir ermöglicht, Dich nicht nur in Bewegung zu setzen, sondern Dir die nötige Kraft gibt, bis zum Erreichen Deines Zieles durchzuhalten.

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Willkommen zurück in dieser kleinen Reihe, in der es darum geht, Ziele zu definieren und erfolgreich anzukommen. Da möchte ich dir fünf Punkte mit an die Hand geben, die dir helfen, Struktur reinzubekommen. Du kennst sie vielleicht auch als die sogenannte SMART-Regel und in meinen Augen hat diese Regel eine der großen Eigenschaften, dass sie, ein bisschen hart formuliert jetzt erstmal, dich daran hindern, dich auf den Weg zu machen. Zumindest zu früh. Was ist passiert? Wir haben uns vor zwei Wochen gefragt, wie spezifisch ist dein Ziel ausformuliert? Hast du einen konkreten Punkt am Horizont, auf den du dich zu bewegst oder bist du nur grob in eine Richtung unterwegs? Bevor du dich auf den Weg machst, solltest du das wissen, sonst weißt du nicht wohin. Das weitere war die Frage nach der Messbarkeit deines Ziels. Also woran erkennst du, dass du angekommen bist? Auch wichtig, bevor du dich auf den Weg machst. Und vielleicht, damit es hilft, dich jetzt in Bewegung zu setzen, wäre die dritte Frage, wie attraktiv ist denn dein Ziel? Und bevor du dich fragst, wie attraktiv dein Ziel ist, möchte ich dir eine andere Frage stellen. Ist denn dein Ziel wirklich dein Ziel? Ist das dein Ziel oder das anderer? Ist das ein Ziel, was für dich von innen kommt, aus dir heraus? Oder ist das etwas, was man dir von außen auferlegt hat? Ist nicht schlimm, aber es ist wichtig zu wissen. Ich möchte dir mal so drei Kategorien mit an die Hand geben, wie du das vielleicht einordnen kannst. Zum einen haben wir Ziele, die tatsächlich nicht unsere sind. Du hast Ziele, die nicht deine sind. Vielleicht stellst du fest, dass das, was du gerade vor Augen hast, eigentlich nicht das ist, was du willst. Man kann eine ganze Weile unterwegs sein und für sich sagen, ich mache das nicht für mich, ich mache das ausschließlich für jemand anderen. Und dann kann man in den Spiegel sehen und sich fragen, ist das okay für mich? Und wenn du sagst, ja, das ist vollkommen in Ordnung, ich mache das gerne, ich will das auch, dann ist das okay. Wichtig ist nur, dass du das weißt. Und ich möchte damit jetzt nicht behaupten, naja, wenn du das ja gerne für jemand andere machst, ist das ja auch dein Ziel. Wollen wir mal gar nicht so viel um die Ecke denken. Du machst das für jemand anderen, Punkt. Und dann ist das soweit auch in Ordnung. Du musst das nur wissen. Vielleicht kennst du auch Menschen, die manchmal, vielleicht manche die Monate, manche die Jahre, Jahrzehnte unterwegs sind, um dann festzustellen, dass sie gar nicht das gemacht haben, gar nicht das verfolgt oder das gelebt haben, was sie eigentlich wollen, sondern einer Idee anderer hinterher gerannt sind. Das müssen nicht konkret andere Menschen sein, ganz gezielt. Es kann auch einfach eine Community sein. Das kann eine Gruppe sein, die dir ein Label aufgedrückt hat oder bei der du dir gedacht hast, du müsstest dir ein Label aufdrücken und dann nach einem gewissen Schema F leben. Viele Menschen machen das übrigens. Gerade in einer Anfangszeit, so wenn sie aus der Schule rauskommen oder auch noch in der Schule, dann passiert das manchmal, dass man einer Idee nachlebt, um dann einige Jahre später festzustellen, jetzt mache ich mein eigenes Ding draus. Das ist in Ordnung. Aber wichtig ist mir immer nur, wisse darum. Du kennst mich, ich will raus aus den Automatismen und das ist mein großes Thema, auch als Fechtlehrer und Coach, raus aus dem Nicht-Bewusstsein, was wir leben. Wenn du Ziele verfolgst, die nicht deine sind, wisse darum und dann ist in Ordnung. Die eine Kategorie. Eine andere Kategorie wäre das sogenannte Must-Have. Also Ziele, die dir vorgegeben werden, bei denen du nicht die Wahl hast, ob du das machen möchtest oder nicht und du musst das machen. Ein klassisches Beispiel wäre die Steuererklärung. Ich habe noch keinen Menschen kennengelernt, der gesagt hat, Christian, weißt du was, bald ist wieder der Tag da, da kann ich die Einkommenssteuererklärung machen. Ich bin schon ganz aufgeregt, endlich ist es wieder soweit. Nächsten Samstag, du ruf mich nicht an, da habe ich Zeit, die nur mir gehört und meine Steuererklärung, das ist wundervoll, ich freue mich schon drauf. Ich habe so jemand noch nicht kennengelernt, vielleicht du, wow, herzlichen Glückwunsch. Ich noch nicht. Da ist eindeutig ein Must-Have. Können wir entscheiden, ob wir dieses Must-Have verfolgen? Nein, können wir nicht. Ist das schlimm? Nein, ist nicht schlimm. Es gibt so viel, was wir tun müssen und nicht wollen und das ist auch in Ordnung. Ich muss manchmal daran denken, wenn in der Schule es darum geht, Schüler zu motivieren und Schülerinnen zu motivieren, finde ich das immer ganz toll. Ich finde es super, dass Lehrer ihr Bestes geben, wenn sie es tun, um ihre Schüler zu motivieren. Aber weißt du, manchmal gibt es Bereiche und Fächer, auf die hast du einfach keine Lust und das ist auch okay. Bei mir war es Mathe manchmal, manchmal auch nicht. Manchmal Sprachen, manchmal hatte ich Zeiten, womit es leicht von der Hand ging. Aber in diesen Zeiten, in denen ich darauf keine Lust hatte, dann gab es auch daran nichts, was ich darin erkennen konnte, was mir Spaß gemacht hätte. Das ist dann einfach so und weißt du was, man muss es ja trotzdem machen und ich möchte auch überhaupt nicht mehr. Was heißt nicht mehr? Ich habe das noch nie gemacht. In dieses Hornblasen, was da heißt, suche nur lange genug in dem, was du tun musst und dann wird daraus, wird aus dem "ich muss" ein "ich will". Das ist Quatsch. Manchmal passiert das. Ich werde das gleich auch noch erzählen, aber nicht immer. Manchmal müssen wir Dinge tun und das ist in Ordnung. Manchmal haben wir "must have" als Ziel. Die letzte oder vielleicht die erste und schönste Kategorie wäre sicherlich natürlich aber kein "must have", sondern ein "want to have" vielleicht. Das sind Ziele, die du wirklich willst. Und warum rede ich darüber? Vielleicht weil es schöner ist, weil wir mehr Ressourcen freilegen, mit mehr Energie dieses Ziel verfolgen. Ja, das nicken wir ab. Ist auch so. Aber natürlich denkst du dir vielleicht, wir können in den anderen beiden Kategorien hier und da, nicht immer, aber hier und da auch ein "want to have" entdecken. Wenn du etwas für andere machst und du dich wirklich fragst, was habe ich davon, dass ich das für andere mache? Diese eine Kategorie, die ich genannt habe, ist nicht dein Ziel, sondern des anderer. Und wenn du darin etwas entdeckst, wo du sagst, wenn ich das tue und sehe, was ist ich, wenn ich etwas für einen anderen Menschen mache und ich sehe in seinen Augen oder in ihren Augen, wie gut das tut, wie erlösend das ist, dann geht es mir so gut damit, das tut mir so gut. Dann ist das dein Ziel. Dann wird das zu deinem Ziel. Viele Menschen, die karitativ arbeiten, viele Menschen, die zum Beispiel auch im medizinischen Bereich arbeiten, in der Pflege arbeiten, haben oder können diese "want to have"s haben, obwohl sie eigentlich für andere arbeiten. Natürlich. Manchmal lohnt es sich eben danach zu suchen. Das möchte ich damit sagen und bei "must have"s ist es natürlich auch so. Ich musste bei der Ausarbeitung dieser Folge daran denken, mein "must have", klar Steuererklärung, aber mein "must have" waren früher in der Schule und in der Anfangszeit meines Studiums waren das Referate. Ich hatte, ich hatte es gehasst, vor Menschen zu sprechen. Fürchterlich. Gar nicht so sehr, weil ich Menschen blöd finde. Ich glaube, dann hätte ich nicht den Beruf, den ich habe. Aber, weißt du, ich habe das halt auch aus der anderen Perspektive immer erlebt. Du sitzt im Hörsaal oder sitzt im Klassenraum, jemand hält ein Referat über etwas, was du halt in keinster Weise interessant findest. Nicht, weil derjenige das Blöde vorträgt, sondern auch einfach nur, weil du nach Hause willst. Weil du einfach jetzt Besseres zu tun hast, als in einem Saal zu sitzen, während draußen 35 Grad sind und dir ein Referat anhören. Oh je, das ist auch ein "must have". Und dieser Gedanke war mir im Kopf. Hatte ich schon mal Folge dazu gemacht. Denke mit den Augen anderer. Und dann bin ich in diese Referate reingegangen und sie waren schlecht. Sie waren, natürlich waren sie schlecht, weil ich sie, weil ich sie gehasst habe. Und eines Tages hatte ich ein Referat zu halten, bei dem ich schon in der Vorausarbeitung, in der Vorbereitung dachte, alter Vater, wenn das die Leute hören, die rasten aus. Das ist ja der Hammer. Und ich bin in diesen Hörsaal rein und ich konnte es kaum erwarten, endlich anzufangen. Und die Leute waren begeistert. Zum einen tatsächlich, weil ich recht hatte, die Leute waren wirklich begeistert von dem, was ich erzählt habe, weil das spannend war. Es war mega spannend, das Thema. Ich wollte das erzählen, aber natürlich habe ich das auch ganz anders rübergebracht. Ganz klar. Ich habe das sicherlich viel besser gemacht, weil ich eine ganz andere Energie da drin hatte. Ich hatte aus einem Must-Have aus Versehen ein Want-to-Have gemacht. Und seitdem ist das tatsächlich so, wenn ich etwas für andere Menschen vorbereite. Ich habe schon mal Vorlesungen gehalten, über Themen, die mich persönlich gar nicht so, sag ich mal, emotional berühren. Aber es war einfach Thema. An der Stelle habe ich mich gefragt, was hier könnte mich so reizen, dass ich mir denke, boah, das ist doch richtig, richtig klasse, wenn ich das Leuten erzähle. Das müssen doch mal Leute erfahren, weil das eine total spannende Nummer ist, bei dem, was ich hier zu erzählen habe. Suche nach dem, was dich begeistert, in dem, was du machen musst. Es kann funktionieren. Funktioniert nicht immer, #Steuererklärung, aber hier und da funktioniert es auf jeden Fall. Wobei ich an der Stelle fällt mir gerade ein, ich schlafe, glaube ich, gerade. Ich entschuldige mich, bin gleich fertig. Da kommen manchmal Leute bei mir im Unterricht, im Fechtunterricht auf mich zu und sagen, ich kaufe mir jetzt meine erste Freikampfausrüstung. Ich muss dazu sagen, die ist horrend teuer, kostet über 1000 Euro, wenn man sich komplett ausstattet für Freikämpfe. Und meistens sind das Menschen, die gerade ihre Steuerrückzahlung bekommen haben. Da ist vielleicht auch aus einem Must-Have ein Want-to-Have geworden, weil sie wussten, ich kann dann endlich Freikämpfe machen. Okay, zurück zum Thema. Wir haben also diese drei Kategorien und die möchte ich dir jetzt ein bisschen ans Herz legen. Nicht nur, um in irgendeiner dieser Kategorien das zu suchen, was du willst. Man kann nicht aus allem ein Want-to-Have machen. Mir ist wichtig, dass du weißt, willst du es machen oder ist es einfach etwas, was du machen musst, das ist auch in Ordnung. Oder ist es etwas, was du für andere Leute tust und selbst gar nicht tun würdest und darin auch nicht wirklich ein Want-to-Have findest, aber es ist in Ordnung. Das ist für mich wichtig. Natürlich sind die attraktivsten Ziele die, na klar, die deinem Willen entsprechen. Ich möchte dir noch einen weiteren Punkt ein bisschen mit auf den Weg geben, wenn es um Attraktivität geht. Und zwar, wenn du merkst, dieses Ziel ist etwas, was du willst, was dich wirklich reizt, dann darfst du dich da so ein bisschen reinfallen lassen in diese Vorstellung. In diese Vorstellung, wie es wäre, wenn. Und das ist für mich ein ganz, ganz wichtiger Punkt, denn oftmals nehmen wir uns etwas vor und verfolgen das, ohne uns wirklich vorzustellen, wie es wäre, wenn wir es erreicht hätten. Und ich meine damit jetzt nicht nur ganz konkret die Messbarkeit, sondern ich bin darüber gestolpert, als ich in einem Kalender gelesen habe, im Kalender dieses Jahr von Ambalopin, da wird unter anderem gefragt, was ist das Beste und Schönste, was in diesem Jahr für dich wahr werden könnte. Was ist das Beste und Schönste, was in diesem Jahr für dich wahr werden könnte? Ja, da kann man natürlich Sachen reinpacken, die mit dir nichts zu tun haben. Es wäre schön, wenn der Sommer nicht so heiß wird oder es wäre schön, wenn der Sommer wärmer wird oder was auch immer. Aber da kannst du natürlich dort auch ein Ziel reinpacken, was dir wichtig ist. Und was ich so mag an dieser Formulierung hier eben, ist, dass hier nicht gesagt wird, was wäre das Beste und Erfolgreichste, was du in diesem Jahr erreichen könntest. Klingt immer nach Arbeit, sondern was in diesem Jahr, was der Schönste, was in diesem Jahr wahr werden könnte. Weißt du, du hängst dich rein, du verfolgst dein Ziel, gibst alles, was du irgendwie hast, um das zu erreichen. Und dann dürfen wir uns auch klar machen, das ist richtig schön, wenn es wahr wird. Ich hoffe, du kannst mir da folgen. Es geht also nicht nur um diese Nüchternheit, sondern lass dich davon erfüllen, wie schön es wird, wenn du ankommst. Man kennt im Coaching die Wunderfrage. Ich weiß nicht, ob du das schon mal gehört hast. Die Wunderfrage wäre, stell dir vor, es ist ein Wunder geschehen heute Nacht, während du geschlafen hast. Und du wachst auf und stellst fest, nach den ersten Momenten, in denen du dich orientierst und umblickst, hey, all das, was hätte passieren müssen, was hätte vorbereitet und erledigt werden müssen, um das Ziel zu erreichen, das ist alles passiert. Das ist alles passiert. Du musst dir vielleicht jetzt nicht vorstellen, es wäre diese Zeit vergangen. Also wenn du ein Ziel hast, was in zehn Jahren erfüllt wird, möchte ich ja nicht, dass du dir vorstellst, du spulst dir zehn Jahre vor und hoffst, dass du dich an den Rest noch erinnern kannst. Nein, einfach ganz, ganz einfach gedacht, Gott oder wer auch immer kommt für dich und macht in der Nacht alles klar, was du für dein Ziel brauchst. Und du wachst auf und es ist erreicht. Und jetzt tatsächlich schließe deine Augen oder nimm dir einen schönen Ort, an dem du dich ein bisschen zur Ruhe begibst und wandere im Geiste durch mindestens einen Tag in diesen Zustand. Also verstehe mich nicht falsch, du sollst nicht einen Tag lang in so einer Art Trance verbringen, sondern du sollst dir einfach vorstellen, es ist alles erledigt. Alles, was du brauchst, um dein Ziel zu erreichen, es ist einfach passiert. Und du wachst auf und stellst fest, wow, es ist geschafft. Und wie sieht dein Tag aus? Beschreibe den. Gehe es Stück für Stück für dich durch. Wie stehst du auf? Woran siehst du, dass das auf einmal wahr geworden ist? Dass das Beste und Schönste in diesem Jahr für dich wahr geworden ist, wie es in dem Kalender heißt? Was bedeutet das für dich? Woran siehst du das? Wie reagieren die Menschen darauf? Wie erfährst du das? Und lass dich da reinfallen in diese Vorstellung. Warum? Weil es uns mit diesem dritten Punkt, dieser sogenannten SMART-Regel, dieser Attraktivität zusammenbringt. Es bringt dich mit dem zusammen, was dich innerlich antreibt. Der Coach würde sagen, an der Stelle werden deine Ressourcen mobilisiert. Aber hier geht es erst mal auch um die Frage, wie kannst du dich von diesem Ziel, was du vor Augen hast, wirklich innerlich emotional erfüllen lassen? Und das würde ich dir ganz dringend ans Herz legen, im wahrsten Sinne des Wortes. Einfach mal immer wieder in diesem Zustand, ich sage jetzt mal in Anführungsstrichen "spazieren" zu gehen, dir einen Tag vorzustellen, wie fängt der an, wie läuft der so voran, wie sieht ein Abend in so einer Situation aus und so weiter, wenn du dein Ziel erreicht hast. Genieße das. Und ich möchte dich des Weiteren darauf dafür einladen, dass du das immer auch wiederholst. Immer wieder und immer wieder. Das klopft so ein Wissen an die Tür der Affirmationen, das kennst du bestimmt. Sätze, die man sich vorsagt, damit irgendwann ein Teil in einem das auch glaubt. Ich möchte das gar nicht hinterfragen. Im Gegenteil, das hat sehr viel Kraft. Affirmationen werden manchmal etwas inflationär eingesetzt. Aber grundsätzlich ist es etwas, was funktioniert. Wenn dein Inneres immer wieder damit zu tun hat, wie es wäre, wenn, dann wird es für dich greifbar. Dann setzt du mehr Ressourcen in Bewegung, dann hast du mehr Energie, dein Ziel zu verfolgen, würde der Coach sagen. An anderer Stelle sagt manchmal der Tobias Beck, ich weiß nicht, ob du den kennst, der sagt manchmal "umgebe dich mit den Menschen, die da sind, wo du noch hin willst". Jetzt nehmen wir mal die Menschen raus und setzen da an dieser Stelle Vorstellungen, Bücher, Podcasts oder auch einfach innere Bilder. Umgebe dich damit. Und tatsächlich, Tobias Beck hat recht, das ist etwas, was einen in Bewegung setzt und vor allen Dingen, das viel wichtiger, in Bewegung hält. Und diese Wunderfrage, wie wäre es, wenn über Nacht all das passiert wäre, was nötig war, dein Ziel zu erreichen, wie sieht das jetzt aus, die hilft sehr, sehr sich das vorzustellen und sich vor Augen zu führen, was das Beste und Schönste ist, was in diesem Jahr für dich wahr werden könnte. In diesem Sinne wünsche ich dir schöne Träume. Ich setze dir einen Link zu diesem Kalender einfach mal in die Show Notes und hoffe, nein, ich wünsche dir, dass du dir Zeit nimmst, dich in dein Ziel, in deine Ziele hineinfallen zu lassen. Und mach das vielleicht nicht nur jetzt, wo du am Anfang des Jahres bist, dir irgendwelche Sachen vornimmst, sondern vielleicht erinnerst du dich daran, wenn du irgendwann im Laufe des Jahres, im Laufe der nächsten Jahre ein Ziel vor Augen hast, wo du sagst "Boah, das wäre echt jetzt wichtig, das möchte ich erreichen, es reicht mir, ich will da jetzt hin", dann mach aus diesem "Ich will da jetzt hin", mach aus diesem eine Vision, eine dich begeisternde Vision, ein inneres Bild, was dich antreibt, was dich elektrisiert, was dich richtig mit Energie erfüllt. In diesem Sinne, hab eine gute Zeit. Ich freue mich auf das nächste Mal. Ich freue mich auf dein Feedback an podcast@christianbott.de. Vielen Dank an der Stelle auch weiterhin für euer bisheriges Feedback. Ich muss sagen, ich bin echt immer so warm erfüllt, wenn ich das lese. Das ist wunderbar. Vielen, vielen, vielen Dank. Ja und jetzt auf bald. Dein Trainer und Coach Christian Bott.

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